01Ratgeber · Lieferant prüfen

AICTIONBOT™ · Ratgeber

Lieferant prüfen: Sanktionslisten, LEI-Register und USt-IdNr. in einem Schritt.

Ein neuer Lieferant, ein gutes Angebot, die erste Bestellung soll raus. Wer vorher nicht nachsieht, mit wem er es zu tun hat, merkt es oft erst, wenn etwas schiefgeht. Dieser Ratgeber zeigt, was Sie vor der ersten Bestellung prüfen. Den Abgleich mit Listen und Registern übernimmt der Lieferanten-Check der Werkbank.

Ohne KI, ohne Tageslimit, ohne Konto. Die Sanktionslisten prüft Ihr Browser selbst. Nichts wird gespeichert. Keine Rechtsberatung.

02Jetzt prüfen · Name, Land, USt-IdNr.

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03Sechs Prüfpunkte

Das prüfen Sie vor der ersten Bestellung.

Die ersten vier Punkte prüft der Lieferanten-Check in einem Schritt. Für die übrigen nennt er Ihnen die richtigen Stellen.

  1. SanktionslistenSteht der Lieferant auf einer Sanktionsliste? Der Lieferanten-Check gleicht den Namen mit fünf Sanktionslisten der EU, der Vereinten Nationen, der USA und des Vereinigten Königreichs ab, rund 94.000 Namen.
  2. LandFür manche Länder gelten EU-Sanktionsregime mit Beschränkungen für Güter, Sektoren und Zahlungen. Geben Sie das Land an, nennt der Check das Regime.
  3. LEI-RegisterViele Unternehmen haben eine weltweite Kennung, den LEI. Der Eintrag zeigt Name, Anschrift, Registernummer und Status, soweit gemeldet auch Mutter- und Konzerngesellschaft. Kein LEI ist allein kein Warnsignal: Viele kleinere Unternehmen haben keinen.
  4. USt-IdNr.Ist die Nummer laut EU-Kommission gültig? Für deutsche Nummern meldet der EU-Dienst VIES keinen Namen. Die qualifizierte Bestätigung mit Name und Ort gibt das Bundeszentralamt für Steuern.
  5. Was darüber hinaus zähltInsolvenzbekanntmachungen, Handelsregister, Transparenzregister und bei Gütern mit doppeltem Verwendungszweck die Exportkontrolle. Diese Quellen deckt der Check nicht ab, er nennt sie Ihnen aber im Ergebnis.
  6. Prüfprotokoll ablegenHalten Sie fest, wann Sie was geprüft haben. Der Check erzeugt ein Prüfprotokoll mit Datum und Quellen und legt auf Wunsch eine Wiedervorlage in 6 Monaten im Fristenwächter an.

04Vorgehen

So bauen Sie die Prüfung in Ihren Einkauf ein.

  • Vor der ersten Bestellung prüfen: Neue Lieferanten prüfen Sie, bevor Sie bestellen oder etwas anzahlen.
  • Mit allen Angaben prüfen: Firmenname, Land und, wenn vorhanden, USt-IdNr. und LEI. Je mehr Angaben, desto klarer das Ergebnis.
  • Treffer ernst nehmen: Rot heißt, nicht bestellen, bevor der Treffer geklärt ist. Ähnliche Namen sind kein Beleg, fehlende Treffer keine Freigabe.
  • Regelmäßig wiederholen: Listen ändern sich. Bei laufenden Lieferanten wiederholen Sie die Prüfung, zum Beispiel mit der Wiedervorlage nach sechs Monaten.
  • Grenzen kennen: Der Namensabgleich ersetzt keine rechtliche Sanktionsprüfung. Bei Treffern oder sensiblen Gütern holen Sie rechtlichen Rat ein.

05Fragen und Antworten

Was Betriebe uns am häufigsten fragen.

Welche Quellen prüft der Lieferanten-Check?

Fünf Sanktionslisten der EU, der Vereinten Nationen, der USA und des Vereinigten Königreichs mit rund 94.000 Namen, die EU-Sanktionsregime nach Land, das weltweite LEI-Register von GLEIF und die Gültigkeit der USt-IdNr. über den EU-Dienst VIES.

Verlässt der Name mein Gerät?

Für die Sanktionslisten nicht: Ihr Browser prüft die Listen selbst. Für LEI-Register und USt-IdNr. gehen nur Name, Land und Nummer an GLEIF und die EU-Kommission. Nichts wird gespeichert.

Was bedeuten Rot, Gelb und Grün?

Rot: Treffer auf einer Sanktionsliste, nicht bestellen, bevor der Treffer geklärt ist. Gelb: Auffälligkeiten, bitte vor der Bestellung klären. Grün: in den geprüften Quellen ohne Auffälligkeit.

Kein Eintrag im LEI-Register, ist das ein Problem?

Allein nicht. Viele kleinere Unternehmen haben keinen LEI. Achten Sie dann besonders auf die USt-IdNr. und den Handelsregisterauszug.

Ersetzt das eine Sanktionsprüfung?

Nein. Der Namensabgleich ersetzt keine rechtliche Sanktionsprüfung und ist keine Rechtsberatung. Ähnliche Namen sind kein Beleg, fehlende Treffer keine Freigabe.

Was kostet die Prüfung?

Nichts. Der Lieferanten-Check arbeitet ohne KI und ohne Tageslimit, ohne Konto. Die Werkbank-Lizenz für 14,99 € im Monat oder 149 € im Jahr hebt das Tageslimit der KI-Werkzeuge auf; Sie testen sie 7 Tage kostenlos, ohne Karte.

Für wen ist das gedacht?

Für Betriebe ohne eigene Einkaufs- oder Rechtsabteilung: Handwerk, Handel, Kanzleien, Praxen, Vereine, Mittelstand.

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Wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

Name eingeben, Ergebnis mit Ampel, Quellen und Prüfprotokoll. Ohne KI, ohne Tageslimit.

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