Wie das System entworfen ist.
Netzwerk, Rollen, Verantwortlichkeiten, Lieferantenbasis und Betriebsstruktur.
Diagnostischer Praxisfall / Resilienzbewertung
Der Scan hilft der Führung zu sehen, wo Resilienz am schwächsten ist, bevor eine Störung die Schwäche in Kosten verwandelt.
Sechs Dimensionen
Netzwerk, Rollen, Verantwortlichkeiten, Lieferantenbasis und Betriebsstruktur.
Entscheidungsrechte, Eskalation, Risikoappetit, Kontrollpunkte und Ausnahmeregeln.
Sendungsfluss, Übergaben, Abhängigkeiten, Schnittstellen und Execution-Rhythmus.
Datenqualität, Sichtbarkeit, Frühwarnsignale, Exposure-Logik und Entscheidungsunterstützung.
Mandat, Foren, Takt, Ownership und funktionsübergreifende Entscheidungsarchitektur.
Neubewertung, Lernschleifen, Szenario-Updates und kontinuierliche Verbesserung.
Reifegradskala
Resilienz ist reaktiv, lokal und hängt weitgehend am Einsatz Einzelner.
Einzelne Praktiken existieren, aber Ownership, Governance und Daten sind uneinheitlich.
Kernstrukturen und Entscheidungswege sind sichtbar genug, um bewusst gesteuert zu werden.
Resilienz ist in Governance, Lieferantenlogik, Daten und Execution-Rhythmus integriert.
Das System passt sich an, lernt und schützt strategische Kontinuität unter Druck.
Was die Führung erhält
Sehen, welcher Teil des Systems am wenigsten reif ist, bevor er zur nächsten Störungsgeschichte wird.
Eine gemeinsame Sprache für Resilienzreife über Funktionen hinweg schaffen.
Den Scan in praktische Schritte übersetzen statt in einen statischen Reifegrad-Score.
Den Scan wiederholt nutzen, um zu prüfen, ob Resilienz tatsächlich besser wird.
Passendes Modell